KlezmorimDer 25-jährige Klarinettist David Orlowsky und sein Trio Klezmorim verbinden auf ihrer CD „Noema" Elemente aus Klezmer, Klassik und Jazz virtuos und facettenreich zu einem neuen Musikstil.
Als 16-jähriger wurde David Orlowsky, der zu diesem Zeitpunkt erst drei Jahre Klarinette spielte, von Giora Feidman bei Meisterkursen und Konzerten entdeckt. Mittlerweile ist David Orlowsky mehrfacher Bundespreisträger beim Wettbewerb "Jugend musiziert" und er zählt zu den außergewöhnlichsten Klarinettisten seiner Generation. Soeben erhielt er einen der begehrten Studienplätze bei Charles Neidich an der Manhattan School of Music in New York.
Durch Feidman fand Orlowsky Zugang zum Klezmer und fühlt sich dieser Musikrichtung bis heute stark verbunden. Noch immer ist der Klezmer musikalischer Ausgangspunkt des Trios „David Orlowskys Klezmorim", das Orlowsky 1997 gemeinsam mit dem Kontrabassisten und Komponisten Florian Dohrmann gründete, heute mit Jens-Uwe Popp an der Gitarre. „Klezmorim" ist der Plural von „Klezmer" und bedeutet „Musiker".
Das Repertoire auf ihrer Debüt-CD beim Label Sony Classical besteht aus Kompositionen Orlowskys und Dohrmanns, aus dessen Feder der Großteil des Repertoires stammt. Die CD „Noema" wurde mit den renommierten Gästen Avi Avital (Mandoline), Per Arne Glorvigen (Bandoneon) und Iveta Apkalna (Orgel) eingespielt.


